Analysten-Konferenz

Palm: In Zukunft ohne Windows Mobile

Jon Rubinstein hat die Kennzahlen des ersten Quartals des Geschäftsjahres 2009/2010 vorgestellt. Palm macht weiterhin Verluste. In einer Konferenz mit Analysten gab er auch einen Ausblick auf die Zukunft: In Zukunft wird es keine Geräte mehr mit Windows Mobile geben.

Mit den Treo-Smartphones, die in letzter Zeit nur noch unter Windows Mobile liefen, sprach Palm vor allem Geschäftsleute an. Durch die Anbindung an Microsofts Exchange-Server fügen sie sich besser in das Unternehmen ein.


Palm setzt in Zukunft auf das Pre und andere Geräte mit webOS
Palm setzt in Zukunft auf das Pre und andere Geräte mit webOS

Derzeit sehen IT-Fachleute noch Sicherheitsprobleme bei der Einbindung eines Palm Pre - aber auch eines iPhones. Wie Palm in Zukunft Geschäftsleute ansprechen möchte, sagte Rubinstein nicht. Denkbar wäre sogar, dass der Name Treo erhalten bleibt.

Noch vor Weihnachten in Europa


823.000 Smartphones hat Palm im ersten Quartal verkauft - 134 Prozent mehr als im Vorquartal, aber immer noch weniger als im Vorjahr. Wie hoch der Anteil des Palm Pre daran ist, sagte Palm nicht.

In Zukunft wird es aber nur noch Geräte mit webOS geben. Das Palm Pixi soll noch vor Weihnachten in den USA erscheinen, das Palm Pre ebenfalls noch in diesem Jahr in Europa.


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18. September 2009 | 12:53 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Analysten-Konferenz, Ron Rubinstein, Palm, Palm Pre, webOS, Windows Mobile, Microsoft Exchange Server, Palm Treo


Kommentare

#1

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