Neigungssensoren

Google Earth auf dem iPhone

Google Maps ist bereits auf jedem iPhone vorinstalliert. Doch jetzt kann man sich auch noch Google Earth auf das Apple-Handy laden. Die Unterschiede haben ihren Reiz.

Google Earth auf dem iPhone
Google Earth auf dem iPhone
Da Google Earth bisher auf Desktop-Rechnern lief, die in der Regel über keinen Touchscreen verfügen, ist die Navigation auf dem iPhone neu. Über Multi-Touch kann man in die 3D-Karten hineinzoomen oder mit einem Fingerstreich einmal um die Welt fliegen.

Google Earth nutzt für die 3D-Darstellung auch die Neigungssensoren des iPhones. Kippt man das Handy, dann verändert sich auch der Winkel, in dem man auf die 3D-Karte schaut.

Fotos von Panoramio, Artikel von Wikipedia

Die Funktion My Location ist ebenfalls dabei. Einmal auf den Touchscreen tippen und man sieht die Karte des Ortes, an dem man sich befindet. Einzelne Straßenzüge kann man sich über Street View aber nicht anschauen.

Stattdessen erhält man Zugriff auf die mehr als acht Millionen Photos von Panoramio, die alle mit Geotags versehen sind. Diese sind als kleine blaue Quadrate auf der Karte zu finden. Dort finden sich auch einzelne Wikipedia-Artikel, die einem bestimmten Ort über Geo-Daten zugeordnet sind.

 


Um neue Orte zu finden, zum Beispiel eine Pizzeria in der Nähe, kann man auf die lokale Suche zugreifen, wie man sie auch von Google Maps kennt.

Google Earth fürs iPhone oder den iPod Touch ist über den Apple App Store erhältlich.


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27. October 2008 | 12:57 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Neigungssensoren, iPhone, Google Earth, Apple, Panoramio, Wikipedia, My Location, 3D-Karte, lokale Suche, App Store


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