Handy-Browser
Firefox Mobile: Bedienung mit dem Finger
Jedes Pixel für die Website, dies wird das Motto des Handy-Browsers Firefox Mobile sein. Die Navigationselemente erscheinen nur bei Bedarf - und zwar auf eine Weise, die man zuvor noch nicht gesehen hat.
Da der Firefox Mobile alias Fennec sich noch in der Entwicklung befindet, gibt Azar Raskin, der für "User Experience" verantwortlich ist, in seinem Blog nur eine kleine Vorschau. Gezeigt wird, wie der Mozilla-Browser für Handys auf einem Gerät mit Touchscreen bedient wird.

Navigationselemente einfach angeklebt
Der Firefox Mobile verkleinert eine Seite soweit, dass sie genau auf den Bildschirm passt. Kein Pixel wird verschenkt. Adressleiste und Navigation sind so noch nicht zu sehen. Sie werden auch nicht bei Bedarf eingeblendet, sondern wurden an der Seite angeklebt. Scrollt man aus einer Webseite hinaus, erscheinen die entsprechenden Elemente.
Leichte Fingerübungen
Scrollt man nach rechts, dann erscheint eine vertikale Leiste mit Zoom-Optionen. Auf der linken Seite befinden sich dagegen Navigationselemente wie Vor oder Zurück. Scrollt man ganz nach unten, dann erscheint eine Leiste mit mehreren Schaltflächen, die frei belegt werden können.
Alle Elemente sind groß genug, um sie mit dem Finger zu bedienen. Der Firefox Mobile lässt sich komplett auf diese Weise steuern. Die Startseite besteht deshalb auch aus sogenannten Tabs, die allerdings bloß Schaltflächen sind, hinter denen sich die Bookmarks oder einzelne geöffnete Websites verbergen.
Firefox Mobile Concept Video from Aza Raskin on Vimeo.
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