Breitband-Internet

LTE von O2: Stadt, Land, Datenfluss

Jetzt hat auch Telefonica O2 die ersten Haushalte über LTE (Long Term Evolution) mit Breitband-Internet über Mobilfunk angeschlossen. Über eine halbe Million Menschen können so erreicht werden.

In den Pilotnetzen in München, Ebersberg, Halle und Teutschenthal wurden allerdings nur mehrere hundert Teilnehmer zum Test zugelassen. Sie zahlen im nächsten halben Jahr nichts.


LTE-Antenne von O2 in Halle
LTE-Antenne von O2 in Halle

Was Telefonica O2 danach verlangt, ist noch nicht bekannt. T-Mobile und Vodafone haben bereits Preise für den LTE-Zugang festgelegt, die um die 40 Euro starten.

Die Fritzbox funkt über LTE


O2 testet LTE nicht nur im Frequenzbereich um 800 MHz in den Gebieten, in denen kein DSL-Anschluss geschaltet werden kann, sondern in den Städten auch im Bereich um 2,6 GHz.

E-Plus will ebenfalls UMTS-Frequenzen für das schnellere LTE nutzen – allerdings erst in einigen Jahren. E-Plus hatte keine Frequenzen der digitalen Dividende im Bereich um 800 MHz ersteigert.

Telefonica O2 präsentierte auch die passende Hardware für ihren LTE-Test. Zur Auswahl steht der AVM-Router Fritzbox sowie ein Surfstick von Huawei, der über USB nur an einem Rechner Platz findet.


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17. December 2010 | 15:34 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Breitband-Internet, Telefonica O2, Long Term Evolution, LTE, München, Halle, Stadt, Land, DSL-Alternative, Digitale Dividende, Fritzbox, AVM, Surfstick, Huawei


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