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Apple: Opera Mini darf aufs iPhone

Operas Strategie ist aufgegangen: Nach viel Medienrummel im Vorfeld hat Apple jetzt Opera mitgeteilt, dass der Browser Opera Mini in den Apple App Store aufgenommen wird.

Opera Mini auf dem iPhone
Opera Mini auf dem iPhone
Eingereicht hatte Opera den Mini Ende März. Zuvor wurde Journalisten sowohl in Europa als auch in den USA vorgeführt, wie schnell der Opera Mini auf einem per Jailbreack gehackten iPhone läuft. Die Resonanz war durchweg positiv. Apple wäre bei einer Ablehnung in Erklärungsnot geraten.

Beim Opera Mini for iPhone handelt es sich allerdings nicht um einen herkömmlichen Mini, wie er auf Java-fähigen Geräten installiert wird. Der Mini wurde speziell für das iPhone entwickelt.

5-6 mal schneller als der iPhone-Browser

Der Opera Mini führt die Daten über einen Opera-Server, wo die Webseiten gerendert, komprimiert und verschlüsselt werden. Auf diese Weise sollen 90 Prozent weniger Daten übertragen werden. Laut Opera lädt der Mini einzelne Webseiten 5-6 mal schneller als der auf dem iPhone vorinstallierte Safari-Browser.

Apple verbietet allerdings Programme, die die Grundeigenschaften des iPhone kopieren. Deshalb gab es bis jetzt auch noch keinen alternativen Browser für das iPhone - mit Ausnahme von Anwendungen, die auf dem Safari aufsetzen.


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13. April 2010 | 16:07 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Browser, Opera Mini, iPhone, Apple App Store


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