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13-Zoll-MacBook-Pro für 1.149 Euro

Apple hat auch seine Notebook-Serie überarbeitet. Zur WWDC wurde am Montag ein neues Macbook Pro mit einem 13 Zoll großen Display vorgestellt. Es löst das MacBook in der selben Größe ab.

Das neue 13-Zoll-MacBook-Pro hat einen Steckplatz für SD-Karten und  einen Firewire-800-Anschluss. Der Arbeitsspeicher ist bis 8 GB aufrüstbar. Die Tasten sind beleuchtet.


Aus dem 13-Zoll-MacBook macht Apple ein MacBook Pro
Aus dem 13-Zoll-MacBook macht Apple ein MacBook Pro

Das LED-Display bietet einen um 60 Prozent erweiterten Farbraum. Für die Berechnung der Bilder ist ein Nvidia-Geforce-9400M-Chipsatz zuständig. Mit einer Akkuladung soll das MacBook Pro 13 Zoll bis zu sieben Stunden laufen.

Mehr Leistung für 1.399 Euro

In der Ausstattung mit einem 2,26-GHz-Core-2-Duo-Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher und einer 160 GB großen Festplatte kostet das 13-Zoll-MacBook-Pro 1.149 Euro. Mit einem 2,53-GHz-Doppelkernprozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und einer 250 GB großen Festplatte fallen 1.399 Euro an.

Optional kann man Festplatten bis 500 Gigabyte und Solid State Disks (SSD) bis 256 Gigabyte wählen.

MacBook Air 600 Euro günstiger

Das MacBook Air gibt es jetzt mit Prozessoren, die mit bis zu 2,13 GHz getaktet sein können. Vor allem hat Apple aber das MacBook Air günstiger gemacht.

Das Einsteigermodell mit einem Intel-Core-2-Duo-Prozessor, der mit 1,86 GHz getaktet ist, sowie mit einer 120 GB großen Festplatte und einer Nvidia-GeForce-9400M-Grafik kostet nun 1.400 statt 1.700 Euro.  

Die Version mit einem 2,13-GHz-Intel-Core-2-Duo-Prozessor, einer 128 GB großen Solid State Disk und einer Nvidia-GeForce-9400M-Grafik kostet jetzt 1.700 statt 2.300 Euro.


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10. June 2009 | 17:11 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Apple, MacBook Pro, MacBook Air, WWDC, SSD, 13 Zoll


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