Weave
Nicht Firefox Mobile, bloß Firefox
Unter dem Namen Fennec wird er entwickelt, in den Medien wird er bereits Firefox Mobile genannt, der Handy-Browser von Mozilla wird aber schlicht Firefox heißen.
Dies verriet Jay Sullivan, bei Mozilla für die mobilen Aktivitäten verantwortlich, in einem Interview mit ZDNet UK. Alles, was sich nach "zurecht gestutzt" anhört, sollte vermieden werden.

Pocketbrain auf dem Firefox Mobile
Mozilla wird demnach einen anderen Weg gehen als Opera und keine Mini-Version für leistungsschwache Handys anbieten. Den Firefox (fürs Handy) wird es für Symbian, Windows Mobile, Maemo und LiMo geben.
Nicht für Android oder iPhone
Einen Firefox für das iPhone hätte Mozilla anscheinend gerne entwickelt. Jedoch geht man davon aus, dass Apple dies untersagen wird. Die Entwicklung für Blackberry und Android sei technisch schwierig und erst einmal nicht geplant.
Der Firefox wird mehrere Tabs auf dem Handy anzeigen und Add-ons einbinden können sowie mit einer neuen Navigation ausgestattet sein.
Einer der Entwickler namens Jono gab in seinem Blog nun bekannt, dass man über Mozillas Synchronisationsdienst Weave auch Tabs von einem Browser auf den anderen übertragen kann.
Weave synchronisiert geöffnete Tabs
Wenn man einen Restaurantbesuch am Desktop-Rechner plant, dann kann man später auch vom Handy aus diesen Tab öffnen, um die Wegbeschreibung oder Telefonnummer nachzuschlagen.
Dabei werden die Tabs, die noch auf dem Desktop-Rechner geöffnet sind, nicht automatisch auf dem Smartphone aufgerufen. Man muss dafür die Funktion Weave aufrufen, die eine Liste der Desktop-Tabs öffnet.
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