Bananen-Slider
Details zum neuen Palm Pre
Bei aller Aufregung um das neue Handy-Betriebssystem webOS sagte Palm-Chef Ed Colligan gestern auch einen wichtigen Satz: "Der Schlüssel ist die richtige Hardware". Wir werfen an dieser Stelle einen Blick auf das neue Palm-Smartphone.
Das Palm Pre erinnert auf den ersten Blick an ein HTC-Gerät der letzten Jahre: dezent in Schwarz gehalten und mit abgerundeten Ecken. Eine sehr natürliche Form. Wie ein Handschmeichler. Und so ist es wohl auch gedacht.
Das Palm Pre ist ein Bananen-SliderErst auf den zweiten Blick erschließt sich die Ähnlichkeit zum iPhone. Das Palm Pre besteht fast nur aus einem Bildschirm. Dieser misst in der Diagonalen 3,1 Zoll. Lediglich ein Knopf befindet sich darunter.
Multitouch und 320 x 480 Pixel
Dennoch ist die Verwandtschaft mit älternen Palm-Smartphones offensichtlich. An der oberen Seite befindet sich der palmtypische Schiebeschalter, um das Geräte lautlos zu stellen. Daneben lässt sich ein Kopfhörer mit einem üblichen 3,5-mm-Stecker anschließen. Kein Adapter ist mehr notwendig.
Auf der linken Gehäuseseite befindet sich wie gehabt die Steuerung der Lautstärke, auf der rechten Seite unter einer festen Abdeckung der Anschluss für ein Micro-USB-Ladegerät.
Der Bildschirm zeigt 320 x 480 Punkte an. Darunter befindet sich ein Bereich, der an das alte Gaffiti-Feld erinnert. Beim Palm Pre wird es nicht zur Texteingabe, sondern zur Steuerung über Multitouch-Gesten mit dem Finger genutzt.
Bananen-Slider
Auf die vier klassischen Palm-Knöpfe wurde verzichtet. Die Basis-Navigationen des neuen Betriebssystems Palm webOS sollen sich komplett über Gesten steuern lassen. Einen Stylus gibt es auch nicht mehr, da man keine winzigen Schaltflächen mehr treffen muss.
Auch wenn Palm vom iPhone gelernt hat, wie man innerhalb von Anwendungen mit dem Finger steuert, so wurde doch nicht vergessen, dass Palms Stärke immer die schnelle und zuverlässige Texteingabe über eine QWERTY-Tastatur war.
Eine solche Tastatur lässt sich nach unten unter dem Display hervorziehen. Dies geschieht nicht auf einer geraden Schiene, sondern in einer leicht geschwungenen Form. Früher hätte man diese Bauform als Bananen-Slider bezeichnet.
Europäische Version angekündigt
Die Beschaffenheit der Tasten erinnert an die Tastaturen, die Palm bereits beim Centro und beim Treo Pro genutzt hat. Das Palm Pre misst insgesamt 10,1 x 6,0 x 1,7 cm und wiegt 135 Gramm.
Die Verbindung zum Internet wird über EvDO gehalten. Das ist die UMTS-Variante im amerikanischen CDMA-Netz. Eine Version für GSM-Netze mit UMTS und HSDPA ist bereits angekündigt. Alternativ funkt das Palm Pre über WLAN 802.11 b/g.
Zur Speicherung von Musik und anderen Daten hat das Palm Pre einen 8 GB großen Speicher. Einen Steckplatz für eine Speicherkarte scheint es nicht zu geben. Die meisten Daten sollen nach Palms Willen auch im Netz liegen.
Schneller Prozessor
Allerdings wird das Palm Pre beim Anschluss an einen Computer über USB-Kabel als Massenspeicher erkannt. Einen USB-Stick braucht man nun wirklich nicht mehr. Ein GPS-Empfänger ist ebenfalls eingebaut.
Wer auch im Nahbereich auf Kabel verzichten möchte, kann auch über Bluetooth 2.1 + EDR funken. Unterstützt werden auch die Profile ADR und A2DP. Dem Genuss von Stereo-Musik ist also keine Grenze gesetzt.
Auf der Rückseite des Palm Pre befindet sich eine 3,0-Megapixel-Kamera mit LED-Blitzlicht. Ein Bewegungssensor richtet die Fotos beim Betrachten automatisch aus.
Damit die Anwendungen auch ohne Verzögerungen arbeiten, steckt im Palm Pre der neueste TI-OMAP-Prozessor. Der Akku lässt sich anders als beim iPhone austauschen.
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wie billig bist du den drauf haha Blackberry ist doch voll der mül. Kannst du dir gleiche ne lahme krücke kaufen. Hast du schon mal deine Browsergeschwindigkeit mit denen eines Iphones verglichen ich glaube nicht!Mach es mal dann wirds du merken was ich meine es gibt momentan kein besseres gerät und schnelleres gerät als das iphone auf den markt. Der toucht reagiert bei anderen handy's unter anderen auch BlackB einfach viel schlechter als das eines Iphone's.Das liegt nicht nur an das Kapazitive Touchscreen sondern auch an der Software und die ist bei mac ziemlich weit entwickelt ich kenne kein besseres system das so gut auf die hardware abgestimmt ist und das wird genaoso beim Palm Pre seien.
Nehme es nicht übel aber leute die keine ahnung haben sollten sowas nicht schreiben!!!!
j | 17.07.2009 | 01:05 Uhr

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"Der Schlüssel ist die richtige Hardware" ??? QUATSCH.
Handy´s sind Prestigeobjekte, ich kenne keinen einzigen Besitzer eines iPhones der das wegen der Hardware gekauft hat - was kann das schon ? - es sieht einfach nur stylisch aus und lässt sich leicht bedienen. Wer echte Funktion braucht kauft ein Blackberry. Ich sage vorraus, dass das neue PalmBrickett floppt - wer will schon so einen dicken krummen Knubbel in der Hose ? Legt das Teil mal auf einen Tisch in einem Cafe auf Sylt....
Hasso | 19.05.2009 | 23:30 Uhr