Access Linux Plattform

Palm OS heißt jetzt Garnet OS

... sonst ändert sich nix. Nachdem der Softwarehersteller Access die Palmschwester Palm Source übernommen hat, war man übereingekommen, dass in Zukunft nur noch die Smartphones den Namen Palm tragen sollen. In diesem Zuge wurde zuerst das Unternehmen Palm Source in Access Systems Americas umbenannt und nun eben auch das Betriebssystem für Smartphones Palm OS in Garnet OS.

 

Neu ist damit auch das Logo. Aus "Palm powered" wurde "Access powered". Palm hat bereits seine Website angepasst. Damit steht erstmals ein Logo für alle Access-Produkte, obwohl diese noch auf unterschiedlichen Plattformen laufen. Access arbeitet derzeit an einem Nachfolger von Palm OS bzw. Garnet OS, das eine Neuentwicklung sein wird und auf Linux basiert. Diese Access Linux Plattform (ALP) soll  allerdings das alte Palm OS emulieren können, sodass Palm-Software weiterhin auf ALP laufen wird.



26. January 2007 | 13:03 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Access Linux Plattform, Palm OS, Garnet OS, ALP, Access, Palm


Kommentare

#1

A plnieasgly rational answer. Good to hear from you.
Willis | 25.03.2015 | 10:43 Uhr

#2

I want to commend you on your great reucorse for parents and kids going through divorce. Divorce is a very difficult process to go through for everyone involved. As your website points out, helping children through a divorce is the most important aspect. Your kids will need help to get through this stage and onto the rest of their lives. Thanks for your great reucorse.
How | 25.03.2015 | 19:35 Uhr

#3

habs auch gleich aupirobsert und mit dem alex ne runde gechattet und ge voipt *g*. sehr komfortabel. allerdings hab ich ein biszchen schisz, dass nebenbei meine feschdbladde durchggoogelt und nach hause telefoniert wurde.ABER googletalk ist ja nur der client f r ein stinknormales JABBER-Protokoll (sogar eigene RFC). und so kann man dann auch jeden beliebigen anderen jabber-f higen client nutzen. habe z.B. GAIM laufen und bin am ICQ und am googletalk angemeldet. mit miranda hats leider noch nich geklappt.das sch ne an Jabber ist, dass es nich nur SSL (eigentlich TSL) verschl sselt ist, sondern dass man die Verbindung auch mittels PGP verschl ssem kann. Das wars dann wohl mit dem aushorchen und werbung einblenden von google.allerdings m ssten dann der alex und der ric mir mal ihre fingerprints zu schicken. denn wenn keiner pgp benutzt, kann google weiterhin mitlesen.grusz
Malysa | 27.03.2015 | 12:39 Uhr

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