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Widget-Browser Zumobi mit neuer Top 4

Im Browser auf dem Handy werden weit weniger Internetadressen eingetippt als auf dem Desktop-Rechner. Zumobi bietet deshalb auch die Lieblingsadressen als Widgets. Mit der neuen Version soll Zumobi schneller und einfacher geworden sein. Statt 16 Kacheln erscheinen auf der Startseite jetzt nur noch vier -angeordnet als Kachelwand.

Die einzelnen Kacheln können mit dem Finger angesteuert werden. Zumobi kombiniert hier zwei Trends: Widgets und die Finger-Steuerung, wie man sie vom iPhone kennt. In der Tile Gallery erhält man eine Übersicht über alle zur Verfügung stehenden Kacheln, denn Zumobi kann mehr Tiles speichern als nur die vier, die auf der Kachelwand angezeigt werden.

Zumobi mit vier Kacheln
Zumobi mit vier Kacheln
Bislang gab es eine Übersicht mit 16 Kacheln. Doch anscheinend hat sich dies als unübersichtlich erwiesen. Wer auf einem größeren Handy-Display dennoch die alte Ansicht bevorzugt, kann auch weiterhin die Ansicht der Top 16 wählen.

Kacheln aus RSS-Feeds erstellen

Nach wie vor lassen sich auch eigene Kacheln gestalten. Der "Tile Wizard" wandelt jedoch nur RSS-Feeds in Widgets um. Beim Look and Feel hat man dann wieder die Wahl. Mobile Websites zeigt der Zomobi-Browser nicht an.

Die Daten werden über einen Zumobi-Server geleitet. Nicht der Browser ruft die einzelnen Seiten ab, der Server pusht die neuen Inhalte auf das Handy. Reißt der Netzkontakt ab, kann man immer noch die zuletzt aktuelle Version lesen. Dadurch wird allerdings auch einen hoher Datenverkehr erzeugt.

Zumobi gibt es für die Handy-Betriebssysteme Windows Mobile und Blackberry. Unter get.zumobi.com kann man das Program direkt auf das Handy laden.

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26. August 2008 | 11:21 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Widget, Zumobi, Browser, Kachel, Tile, Kachelwand, Proxy Server, RSS-Feed


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