PagePlace: E-Books und E-Paper von der Telekom
Nicht nur Apple und Google verkaufen Zeitungen für das Tablet – auch die Deutsche Telekom. Zur CeBIT wurde der digitale Kiosk PagePlace vorgestellt, worüber sich Zeitungen, Zeitschriften und Bücher kaufen und auf Desktop-Rechner,...
[mehr]Google One Pass: Einmal zahlen, überall lesen
Google One Pass ist keine Plattform, um zu bezahlen, sondern um den Zugang zu Inhalten zu regeln. Für die Abrechnung kommt der Micropayment-Dienst Google Checkout zum Einsatz.
[mehr]Apple will 30 Prozent vom Abo-Preis
Gestern hat Apple sein neues Abo-Modell vorgestellt, über das man aus einer Anwendung heraus per Abo neue Inhalte für iPhone oder iPad beziehen kann. Die Verlage müssen sich Apples Bedingungen unterwerfen oder aus dem App Store...
[mehr]Verlage fordern freien iPad-Zugang
Die europäischen Zeitungsverleger, die sich in der European Newspaper Publishers’ Association (ENPA) zusammengeschlossen haben, wollen ihr Geschäftsmodell selbst bestimmen können.
[mehr]Apple vs. Verlage vs. Apple
Die International News Media Association (INMA) hat zu einer Krisensitzung am 17. Februar nach London geladen. Neben der Höhe des Anteils am Verkaufspreis geht es auch um die Kundendaten, neue Abo-Modelle und HTML5.
[mehr]iPad: Apple verbietet Gratis-Print-Abos
Apple sucht die Konfrontation mit holländischen Zeitungsverlagen. Ab April dürfen sie nicht mehr auf dem iPad die Inhalte kostenlos anbieten, die auch als Zeitung oder Zeitschrift in den Briefkasten gelegt werden.
[mehr]Google will Zeitungen verkaufen
Google wolle weniger als 30 Prozent vom Verkaufspreis haben, die Apple nimmt und auch bei Anwendungen üblich sind. Google wolle auch die Kundendaten an die Verlage weitergeben.
[mehr]iOS 4.3 soll Zeitungs-Abos bringen
Macstories sagt, dass Abonnements für digitale Zeitungen aus einer Anwendung heraus gekauft werden können. Gerade erst wurde bekannt, dass Rupert Murdoch zusammen mit Apple die digitale Zeitung Daily für das iPad entwickelt.
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