Keine neuen Bilder für Street View
Jetzt fahren die Autos wieder. Google kündigte dies bereits Anfang des Jahres an und erklärte dabei auch, dass die Fotos nicht für Street View genutzt würden, sondern um Google Maps zu verbessern.
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Google Street View: Auflagen in der Schweiz
Nur 99 Prozent der Gesichter und Autokennzeichen vor der Veröffentlichung in Google Street View unkenntlich zu machen, reicht nicht. Notfalls muss Google per Hand nacharbeiten, urteilte das Schweizerische Bundesverwaltungsgericht...
[mehr]Bing Maps Streetside mit Nokia-Daten
Als Microsoft gestern angekündigte, demnächst Kamera-Autos durch Deutschland zu schicken, um Häuserfronten für Bing Maps Streetside zu fotografieren, wurde der Presse ein Bild geliefert, das ein solches Auto mit dem Logo der...
[mehr]Navteq: Eine Alternative zu Google Maps
Wenn ein Google-Auto durch die Straße fährt, wird diese zugleich vermessen und kartografiert. Der größte Anbieter von Kartenmaterial ist aber nach wie vor Navteq. Deren Karten stecken in vielen Navigationsgeräten.
[mehr]Strafe für Google
Im Frühjahr 2010 gestand Google ein, dass die Google-Autos bei der Kartografierung von WLAN-Netzen auch Login-Daten, Passwörter und E-Mails gespeichert hatten. Die französische Datenschutzbehörde CNIL hat deshalb nun eine...
[mehr]Die Google-Autos fahren wieder
Die Autos fahren, um das bestehende Kartenmaterial für Google Maps zu verbessern. Dies wird auch anhand der Fotos gemacht, die die Google-Autos aufnehmen.
[mehr]Auch Bing Streetside verpixelt vorab
Nach einiger Verwirrung Ende letzter Woche stellte Microsoft am Freitag klar: Auch bei Bing Streetside werden Häuser vorab unkenntlich gemacht. Noch ist aber kein Microsoft-Auto durch Deutschlands Straßen gefahren.
[mehr]Kodex für Geodaten-Dienste ohne unabhängige Kontrolle
Der Branchenverband Bitkom hat heute dem Bundesinnenminister Thomas de Maizière einen acht Seiten umfassenden Datenschutz-Kodex für Geodaten-Dienste übergeben.
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