Google und die Standortdaten
Private Unternehmen werden immer wichtiger bei der Bereitstellung einer Infrastruktur, die in Form von GPS bisher von staatlicher Seite allen gleichermaßen angeboten wurde.
[mehr]GPS und Galileo orten gemeinsam genauer
Als Autofahrer weiß man per GPS, auf welcher Straße man sich befindet, als Fußgänger aber nicht auf welcher Seite. Das soll jetzt anders werden.
[mehr]Spotigo: Ortsbestimmung per WLAN in 25 Ländern
Der deutsche Anbieter Spotigo hat die WiFi-based Positioning Solution (WiPS) entwickelt, bei der die WLAN-Router angepeilt werden, die sich in der Nähe befinden.
[mehr]Klicktel: Rückwärtssuche fürs iPhone
Über GPS kann man den eigenen Standort bestimmen lassen und die nächstgelegenen Geschäfte, Handwerker, Geldautomaten, Notdienst-Apotheken und Burger-Brater finden.
[mehr]Qype: Das iPhone als Radarstation
Qype Radar greift direkt auf den GPS-Empfänger des iPhones zu. Bei einem älteren iPhone 2G wird der Standort über die ID der Mobilfunkzelle bestimmt.
[mehr]Google Maps: Ortsbestimmung per WLAN
Google berücksichtigt nun auch die Standorte von WLAN-Hotspots. Die Berechnungsart ist die gleiche. Google unterhält eine Datenbank, in der den einzelnen Mobilfunkmasten bzw. WLAN-Hotspots Standortdaten zugeordnet sind.
[mehr]Google öffnet My Location für Entwickler
Google nutzt eine Datenbank, in der den einzelnen Funkzellen Geodaten zugeordnet sind. Entsprechend hoch ist die Ungenauigkeit. Bis zu 1.000 Meter kann Google daneben liegen.
[mehr]Locatik 0.97 öffnet sich
Locatik öffnet sich auch noch in anderer Hinsicht. Anderen Nutzern kann man nun Nachrichten schicken. Auch die einzelnen Tiks, so nennt Psiloc die Standortmeldungen, können mit Anmerkungen versehen werden.
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