Digitale Dividende: E-Plus geht leer aus
Die neuen Mobilfunk-Frequenzen sind verteilt. Sie gingen für insgesamt knapp 4,4 Milliarden Euro weg. Telekom, Vodafone und O2 haben jeweils zwei Blöcke der Digitalen Dividende ersteigert.
[mehr]O2 will Frequenzen begrenzen
Je niedriger die Frequenz ist, desto größer kann die Funkzelle sein. Aus diesem Grund haben die beiden E-Netze heute noch einen schlechteren Empfang auf dem Land. Dieser Nachteil soll nun ausgeglichen werden.
[mehr]Jedem Dorf sein Breitband-Internet
Fünf Millionen Deutsche können zuhause keinen Breitband-Internetanschluss erhalten. Der Bundesrat hat deshalb heute beschlossen, den ländlichen Raum mit Breitband-Internet zu versorgen.
[mehr]Neue Frequenzen zuerst auf dem Land nutzen
Um sich ein zweites Verfahren zu sparen, will die Bundesnetzagentur die Vergabe der ehemaligen Rundfunkfrequenzen mit der Vergabe neuer UMTS-Frequenzen verknüpfen.
[mehr]Breitband-Internet auf dem Dorfe
Das Bundeskabinett hat beschlossen, den ländlichen Raum mit Breitband-Internet zu versorgen. Genutzt wird dafür die Digitale Dividende, Funkfrequenzen im Bereich zwischen 790 und 862 MHz.
[mehr]Frequenz-Recycling: HSDPA statt Rundfunk
Im Frequenzspektrum zwischen 790 und 862 MHz deckt eine Antenne eine größere Fläche ab als mit den bisher genutzten Frequenzen.
[mehr]Vodafone will TV-Frequenzen
Wo die Telekom keine DSL-Leitungen legt, gibt es in der Regel kein anderes Breitband-Internet. Die Mobilfunker sollen sich verpflichten, entsprechende Anschlüsse zur Verfügung zu stellen.
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