Open-Source-Handy

Openmoko Freerunner erscheint im Juli

Die Großen stehen im Rampenlicht: Googles Android, Apples iPhone und jetzt auch Nokias Symbian Foundation. Die Kleinen geraten dabei fast in Vergessenheit. Dabei bietet Openmoko etwas Besonderes. Entwickelt wird nicht nur ein neues Betriebssystem, sondern auch passend dazu ein Open-Source-Handy. Ende April sollte es soweit sein. Anfang Juli wird das Openmoko Freerunner nun endlich erscheinen.

Nur noch kurze Zeit warten auf das Openmoko Freerunner
Nur noch kurze Zeit warten auf das Openmoko Freerunner
Verzögerungen in der Produktion seien Schuld gewesen, so Steven Mosher, Openmokos Vizepräsident für Marketing auf einer Mailingliste von Openmoko. Anfang Juli soll es seinen Angaben zufolge nun endlich im Handel erscheinen.

350 statt 399 Euro

Das Openmoko Freerunner ist der Nachfolger des Neo1973 und kein Handy für den täglichen Gebrauch, sondern ein Referenzgerät für Entwickler. Ähnlich wie Googles Android entwickelt Openmoko auch ein Handy-Betriebssystem auf Basis von Linux.

Kleiner Trostpflaster des langen Wartens: Der deutsche Verkäufer Trisoft gibt jetzt als Preis für das Openmoko Freerunner 350 Euro an. Bislang war man von 399 Euro ausgegangen. Vorbestellungen werden bereits entgegen genommen.

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25. June 2008 | 10:46 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Open-Source-Handy, Openmoko, Freerunner, Neo1973, Linux, Open Source, Trisoft, Betriebssystem


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