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Hyperconnected: Sieben Geräte, auf denen neun Anwendungen laufen

Technik wandelt sich - gerade auch die, über die man kommuniziert. Immer schneller geschieht dies. Der Druck auf die Unternehmen nimmt deshalb zu, aber auch auf die Mitarbeiter, die überall und jederzeit erreichbar sein sollen. Weltweit 16 Prozent sind bereits "hyperconnected", sagt die Studie "The Hyperconnected – Here They Come!". In fünf Jahren werden es 40 Prozent sein.


16 Prozent der Geschäftsleute sind hyperconnected
16 Prozent der Geschäftsleute sind hyperconnected

Für die Studie im Auftrag von Nortel wurden von IDC 2.400 Geschäftsleute in 17 Ländern befragt. Hyperconnected ist, wer mindestens sieben digitale Geräte nutzt, auf denen mindestens neun Anwendungen laufen. Neben der klassischen E-Mail können dies SMS, Instant Messenger, soziale Netzwerke wie Xing und Facebook, aber auch Webkonferenz-Dienste sein.

Work-Life-Balance aus dem Gleichgewicht

Die Trennung von privatem und beruflichem Leben ist damit fast schon aufgehoben. Dienstlich erreichbar ist man nicht nur abends im Restaurant, sondern sogar später noch im Bett. Die Work-Life-Balance droht damit aus dem Gleichgewicht zu geraten.

Das Problem besteht allerdings nicht nur für wenige arbeitswütige Workaholics. Immerhin 36 Prozent sind "increasingly connected" und nutzen mindenstens vier Geräte und sechs Anwendungen, um mit ihren Geschäftspartnern, Kollegen und Freunden in Kontakt zu bleiben. Die Werte für europäische Geschäftsleute liegen im weltweiten Durchschnitt.

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26. May 2008 | 12:27 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Nortel, IDC, Studie, Hyperconnected, Work-Life-Balance, Workaholic


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