Momail

Momail pusht E-Mails aufs Handy

E-Mails mit dem Handy abzurufen, ist heutzutage kein Problem mehr. Aber wie bequem und wie teuer dies geschieht, davon hängt schließlich ab, wie häufig man die E-Mails unterwegs abruft. Der schwedische Mailspezialist Momail hat nun zur CeBIT seinen deutschsprachigen Dienst vorgestellt.


Bilder nur in der Größe übertragen, die das Handy anzeigen kann
Bilder nur in der Größe übertragen, die das Handy anzeigen kann

Natürlich soll es auch gleich Push-Mail sein. Auf diese Weise kommen die E-Mails genauso schnell aufs Handy wie eine SMS. Einen eigenen Push-Mail-Dienst bietet Momail aber nicht an. Genutzt wird die Funktion IMAP Idle, die allerdings nur wenige E-Mail-Programme, die auf den Handys vorinstalliert sind, beherrschen.

Anhänge werden komprimiert

Momails Stärke ist es, Kosten zu sparen. Ähnlich wie beim Blackberry-Dienst werden die Anhänge komprimiert. Erhält man ein Bild von 3 MB im Anhang, leitet Momail nur eine verkleinerte Version von ca. 15 KB aufs Handy weiter. Momail orientiert sich dabei daran, was das jeweilige Handymodell anzeigen kann. Wer einen Volumentarif hat, spart auf diese Weise eine Menge Geld.

Die E-Mails und damit auch die Anhänge in Originalgröße können dann auch am heimischen Rechner über Webmail angesehen werden. Zusätzlich prüft Momail  noch alle eingehenden Mails auf Viren und Spam.

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5. March 2008 | 15:24 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Momail, E-Mail, Push-Mail


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