LG

Prada Phone mit virtueller QWERTZ-Tastatur

Dass Prada Phone by LG sieht gut aus, ist aber ein Nischentelefon. Bisher gab das Schmuckhandy nur in schwarz, ab Februar wird es auch in silber erhältlich sein. Für 600 Euro. Es ist ein Nischentelefon.

Alle Tasten auf dem Display
Alle Tasten auf dem Display
Technisch wird es nur eine Neuerung geben: Das Prada Phone by LG silver erhält eine QWERTZ-Tastatur - die allerdings nur virtuell auf dem Touchscreen abgebildet wird. Am Äußeren des Prada Phones ändert sich abgesehen von der Farbe nichts.

Holpriger Zugang zum mobilen Internet

Nach Ansicht von LG kann so die modebewusste Frau ihre Kurzmitteilung schneller tippen. Als mobiler E-Mailer oder Auffahrt zum mobilen Internet taugt das Prada Phone auch nur bedingt. Es beherrscht lediglich GPRS und EDGE, aber weder UMTS noch HSDPA. Eine solche beschränkte Ausstattung ist nicht mehr zeitgemäß.

Mit den Maßen von 98,8 x 54 x12 mm und einem geringen Gewicht von 85 Gramm ist das Prada Phone recht handlich. Neben einer guten Erscheinung ist es ganz auf Multimedia ausgerichtet. Neben einer 2-Megapixel-Kamera spielt der Mediaplayer die gängigen Audioformate ab. Im Prada Phone befindet sich allerdings nur ein Speicher von mickrigen 8 Megabyte. Um die Musiksammlung ständig bei sich zu tragen, muss dieser über eine Micro-SD-Karte aufgerüstet werden.

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17. January 2008 | 11:20 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: LG, Prada


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