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Motorola Motopure H12: Können Sie mich verstehen?

Zwei Mikrofone fürs Überall-Verstehen. Ein Mini-Headset für den großen Lärm. Und es ist David Beckhams neuer Ohrschmuck. Mit neuer Technik will Motorola das Telefonieren auch an lauten Orten verständlich machen. Das verspricht das neue Vorzeige-Headset Motopure H12.

Blitzt und blinkt am Ohr
Blitzt und blinkt am Ohr
Nicht viel größer als der Diamantohrring von David Beckham ist das neue Design-Headset. 42 x 18 x 12 mm misst der Ohrringersatz. Mit nur 12 Gramm ist das Ganze auch nicht schwerer als Ohrschmuck. Mit David Beckham als Werbepartner ist deshalb ein Wechsel zum stylischen Headset für Metrosexuelle quasi Pflicht. Aber auch andere, die viel an lauten Orten telefonieren, dürften sich an dem Bluetooth-Headset erfreuen.

Diamantohrring oder Headset?

Motorola hat in dem Bluetooth-Winzling die neueste Technik untergebracht. Gleich zwei Headset-Neuheiten wurden eingebaut. Zum einen das aus Motorola-Handys bekannte CrystelTalk, bei dem die Lautstärke dynamisch an die Umgebungslautstärke angepasst wird. Zum anderen zwei Mikrofone, von denen das eine die Umgebungsgeräusche aufnimmt und mit dem Input des zweiten Mikros abgleicht. Dadurch sollen alle Störgeräusche herausgerechnet werden und nur die Stimme des Telefonierenden übrigbleiben.

Leider kommt der 99 Euro teure Ohrschmuck erst im Januar in die Läden, sodass das Motorola Motopure H12 als Weihnachtsgeschenk nicht mehr taugt.

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12. Dezember 2007 | 16:42 Uhr | Heiko Rantze | Trackback

Tags: Motorola, Headset, Motpure H12



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