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HP stoppt webOS
Das Palm Pre 3 und das HP Touchpad mit 64 GB werden offenbar nicht mehr in den Handel kommen. Hewlett-Packard hat die Entwicklung von Geräten mit webOS gestoppt.
Dies gilt auf jeden Fall für alle Smartphones und Tablets, von Druckern war nicht die Rede, die HP ebenfalls mit webOS bestücken wollte.

HP-Chef Leo Apotheker baut sein Unternehmen um und trennt sich von webOS
Dies ist eine Maßnahme, die HP-Chef Leo Apotheker angekündigt hat, um den Konzern komplett umzubauen. HP prüft auch die Abspaltung der Personal Systems Group (PSG), die Laptops und Desktop-Rechner produziert. Dies könnte auf einen Verkauf des weltweit größten PC-Herstellers hinauslaufen.
Ausstieg aus dem Hardware-Geschäft
Auch für webOS sucht HP nach einer Alternative. Das Beriebssystem könnte an andere Unternehmen lizensiert, aber auch verkauft werden. Letztlich droht aber das komplette Verschwinden. webOS wurde von den Medien hochgelobt, fand aber kaum Käufer.
Mit beiden Schritten gibt Hewlett-Packard die Entwicklung von eigener Hardware aus. Über die Zukunft des erfolgreichen Druckergeschäfts hat HP noch nichts gesagt. Das Unternehmen wird sich jetzt mehr auf Cloud- und Geschäftskundendienste konzentrieren – wie IBM schon vor Jahren.

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