Apple

MacBook Pro mit Quad-Core-Prozessoren

Apple hat heute neue Notebooks der Reihe MacBook Pro vorgestellt. Äußerlich haben sie sich kaum verändert. Es gibt sie mit 13, 15 und 17 Zoll großem Display und wie bisher im Aluminium-Unibody-Gehäuse. Innen hat sich aber einiges getan.

Doppelt so schnell sollen die neuen Pro-MacBooks mit Intels Sandy-Bridge-Prozessoren geworden sein. Im 13-Zoll-Modell steckt ein Dual-Core-Prozessor, in den größeren Modellen sind es sogar vier Prozessorkerne.


Das MacBook Pro hat einen neuen Prozessor und einen neuen Anschluss erhalten
Das MacBook Pro hat einen neuen Prozessor und einen neuen Anschluss erhalten

Das MacBook Pro hat aber auch einen neuen Anschluss bekommen. Hinter Thunderbolt verbirgt sich Intels Light Peak, worüber Daten in beide Richtungen mit bis zu 10 Gigabyte pro Sekunde fließen können.

FaceTime in HD

Der Thunderbolt-Anschluss ist im Displayport integriert. Dies wird Monitore mit noch höheren Auflösungen ermöglichen sowie diese zum Hub machen, worüber weitere Geräte Anschluss finden. Auf Dauer können dann USB und Firewire am Notebook eingespart werden.

Die Kamera im MacBook Pro hat nun die dreifache Auflösung. Passend dazu kann man Video-Telefonate über FaceTime nun auch in HD führen – allerdings nur zwischen zwei MacBook Pro.

7 Stunden Laufzeit

Die größere Leistung hat auch ihren Preis. Mit einer Akkuladung soll das MacBook Pro sieben Stunden durchhalten. Andere Business-Laptops werden gerade auf 10 Stunden und mehr getrimmt. Kein MacBook Pro erhält zudem die Option auf ein UMTS-Modem.

Das MacBook Pro 13 kostet 1.149 Euro, 1.749 Euro das MacBook Pro 15 und 2.499 Euro das MacBook Pro 17. Das sind jeweils die Preise für die Startkonfiguration.



24. February 2011 | 20:46 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Apple, MacBook Pro, Thunderbolt, Sandy-Bridge-Prozessor, FaceTime HD


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