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Vodafone bekämpft exklusives iPhone

Steve Jobs kam extra nach Berlin, um das iPhone vorzustellen. Exklusiver Partner Apples war in Deutschland T-Mobile geworden. Gegen diese Art der Bindung geht nun Vodafone vor. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dpa wurde T-Mobile heute eine einstweilige Verfügung zugestellt.

 

Update: Exklusive Bindung: Gericht wird über iPhone urteilen


Warum nur bei T-Mobile?
Warum nur bei T-Mobile?
Einen Verkaufsstopp möchte Vodafone jedoch anscheinend nicht erreichen. Die Empörung darüber wäre wohl groß und würde Vodafone vielleicht sogar mehr schaden als T-Mobile. Vodafone stört sich daran, dass es das iPhone ausschließlich bei T-Mobile gibt - und dann auch noch mit einer langen Bindung.

 

Was will Vodafone erreichen?

Koppelungen sind in der Mobilfunkbranche allerdings nicht unbekannt. So sind subventionierte Handys meist an einen Vertrag gebunden, der über 24 Monate läuft. Auch ein SIM-Lock soll ein Handy und die darüber anfallenden Gebühren an ein Netz binden. Was Apple und iPhone aber vereinbart haben, geht darüber hinaus und ist tatsächlich einzigartig.

Legt die Telekom nun Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung ein, könnte es in Kürze zu einem Verfahren kommen, das ebenfalls nicht lange dauern wird. Der genaue Inhalt der einstweiligen Verfügung und das von Vodafone angestrebte Ziel in diesem Verfahren sind nicht bekannt.

 

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19. November 2007 | 21:53 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Apple, iPhone, Vodafone, T-Mobile, exklusiv, einstweilige Verfügung


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