Apple-Tablet

Mehr iPads mit UMTS als ohne

Mit zwei Bildern wird immer wieder beschrieben, wie man das iPad nutzt: Entweder sitzt man auf dem Sofa, hat das Tablet auf den Knien und schaut einen Film, oder man surft bei Facebook und Twitter. In einem Fall braucht man einen Internetzugang, im anderen nicht.

Dafür hat das iPad einen WLAN-Zugang. Anscheinend soll das Apple-Tablet aber nicht nur auf dem Sofa genutzt werden, sondern auch unterwegs. Dafür braucht es ein UMTS-Modul. Mehr als 60 Prozent der neuen iPad-2-Geräte sollen auch über Mobilfunk funken können, berichtet AppleInsider.


Das iPad 2 soll einen etwas kleineren Rahmen als das hier gezeigte iPad
Das iPad 2 soll einen etwas kleineren Rahmen als das hier gezeigte iPad

Das behaupten jedenfalls Zulieferer in Ostasien über die Geräte, die Apple in Auftrag gegeben hat. Demnach sollen bei Verkaufsstart des iPad 2 um die 5 Millionen Geräte verfügbar sein.

UMTS-Modell günstiger?

2,3 Millionen Apple-Tablets sollen dann über GSM/UMTS funken können, 0,8 Millionen in amerikanischen CDMA-Netzen. Nur bei 1,9 Millionen Tablets soll lediglich ein Internetzugang über WLAN möglich sein.

Die Frage ist nun, ob diese Aufteilung dem aktuellen Bedarf der Käufer entspricht oder ob Apple das iPad 2 3G in den Markt drücken will und auch preislich attraktiver macht.

Apple hat gerade erst eine Partnerschaft mit dem größten US-Netzbetreiber Verizon geschlossen. Angesichts vieler neue Tablets mit anderen Betriebssystemen könnte Apple die Nähe der Mobilfunker suchen.


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7. February 2011 | 12:36 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Apple-Tablet, iPad 2, AppleInsider, UMTS-Modul, UMTS. GSM, CDMA


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