Steve Wozniak

Probleme mit weißem iPhone offenbar gelöst

Apple-Gründer Steve Wozniak hat in der Engadget Show die Probleme bei der Fertigung des weißen iPhones bestätigt, gleichzeitig aber auch gesagt, dass diese nun behoben seien. Damit dürfte das iPhone in Weiß bald erscheinen.

Zuerst wurde aus Kreisen der Auftragsfertiger berichtet, dass es bei der Produktion der weißen Glasscheibe schwierig sei, die Dicke der Farbschicht und die Sättigung aufeinander abzustimmen.


Das iPhone 4 könnte nun bald auch endlich in Weiß erscheinen
Das iPhone 4 könnte nun bald auch endlich in Weiß erscheinen

Später wurde klar, dass die Kamerabilder durch die weiße Farbschicht an Qualität verlieren. Wozniak bestätigt auch dies. Fotos mit Blitz würden wie unter Transparentpapier wirken. Auch der Näherungssensor wäre beeinträchtigt.

Aufgetaucht und wieder verschwunden

Nachdem der Verkaufsstart des weißen iPhones immer wieder verschoben wurde, hatte Apple irgendwann den Frühjahr 2011 genannt. In letzter Zeit ist das iPhone 4 in Weiß auch in einigen Warensystemen aufgetaucht und schnell wieder verschwunden.

Nach der Ankündigung Wozniaks hat der britische Onlinehändler Expansys das iPhone 4 in Weiß wieder gelistet. Es werden auch Vorbestellungen entgegengenommen. Einen Liefertermin gibt es aber auch hier nicht. Expansys ist bekannt dafür, Geräte sehr früh zu listen, ohne entsprechende Liefervereinbarungen zu haben.


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31. January 2011 | 15:45 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Steve Wozniak, Apple-Gründer, iPhone, weiß, Engadget Show, Kamera, Näherungssensor


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