Handy-Ticket

Die Bahn fährt, wenn man Zeit hat

Mit dem Handy kann man bereits Fahrkarten für die Deutsche Bahn kaufen und Sitzplätze reservieren. Das Handy selbst kann auch die Fahrkarte sein, wenn man sich dorthin per MMS das Online-Ticket mit einem 2D-Barcode schicken lässt. Das Handy soll aber noch mehr können.

Rüdiger Grube, Chef der Deutschen Bahn, kündigte laut Financial Times Deutschland (FTD) ein neues Software-System an, dass Verbindungen sowohl verkehrsübergreifend als auch in den freien Blöcken des Terminkalenders findet.


Bereits jetzt kann man sich die Bahnfahrkarte aufs Handy schicken lassen
Bereits jetzt kann man sich die Bahnfahrkarte aufs Handy schicken lassen

Dieses neue Programm muss dafür Zugriff auf den eigenen Terminkalender erhalten. Auf das Handy geschickt wird dann die Verbindung, die sich am besten in den Terminplan einfügt. Wie weit der Bahnkunde dafür seine persönlichen Daten offenlegen muss oder wann das neue System eingeführt wird, erwähnte der Bericht nicht.

Grube sagte laut FTD: "Der Ticketschalter gehört der Vergangenheit an". Das bisherige System aus Automaten und Ticketschalter solle vom Smartphone aber nur ergänzt, nicht ersetzt werden.


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6. July 2010 | 15:50 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Handy-Ticket, Deutsche Bahn, Rüdiger Grube, Financial Times Deutschland, FTD, Terminkalender


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