Display-Auflösung

iPhone 4G: Labor bestätigt 960 x 640 Pixel

Lange dauert es nicht mehr. Am 7. Juni soll das neue iPhone vorgestellt werden. Immer mehr Details treten im Vorfeld an die Öffentlichkeit - in Form von Gerüchten. Das tschechische Portal superiphone.cz will nun ein Display des neuen iPhones ergattert und unter ein Mikroskop gelegt haben.

Demnach soll das iPhone 4G (anderen Berichten zufolge iPhone HD) eine Auflösung von 960 x 640 Bildpunkten haben. Das wäre die vierfache Punktzahl verglichen mit einem aktuellen iPhone.


Display des iPhone 4G unter dem Mikroskop (Bild: superiphone.cz)
Display des iPhone 4G unter dem Mikroskop (Bild: superiphone.cz)

Vor allem die Dichte der einzelnen Bildpunkte hätte sich dadurch erhöht. Beim neuen iPhone soll diese 320 ppi (Pixel per Zoll) betragen. Zum Vergleich: Beim HTC HD2 ist dies 217 ppi, beim Google Nexus One 252 ppi.

Kein AMOLED-Display

Wie beim Apple iPad soll im iPhone 4G ein IPS-Panel stecken. Mit dieser Technik lässt sich das Bild aus einem größeren Winkel betrachten. Zudem soll man bei Sonnenlicht mehr sehen.

Die gleichen Angaben hat bereits Mitte des Monats das taiwanesische Portal DigiTimes gemacht - unter Berufung auf Informationen von Zulieferern.

Apple würde sich mit dem IPS-Display im iPhone 4G von anderen Smartphone-Entwicklern absetzen. Dort kommt jetzt oft die AMOLED-Technik zum Einsatz. Aus diesem Grund sind AMOLED-Bildschirme derzeit aber auch schwer zu bekommen.


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30. May 2010 | 15:30 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Display-Auflösung, iPhone 4G, iPhone HD, Bildschirm, Pixeldichte, ppi, Auflösung, Pixel, Bildpunkte


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