Java
Nimbuzz umgeht Port-Beschränkungen
Mobilfunk-Discounter bieten zwar günstige Preise, mancher schließt aber auch einen Großteil der Ports. Effektiv kann man dann nur noch im World Wide Web surfen und vielleicht noch E-Mails abrufen. Chatten ist nicht mehr möglich. Der Multi-Messenger Nimbuzz umgeht nun diese Beschränkung.
Nimbuzz auf einem Java-HandyDie neue Version Nimbuzz 1.7, die sich auf Java-fähigen Handys installieren lässt, leitet die Chats über die HTTP-Verbindung, die auch für das normale Surfen genutzt wird. Weitere neue Funktionen nennt Nimbuzz nicht.
Nimbuzz kann sich mit den Netzwerken Skype, ICQ, AIM, MSN, Google Talk, Yahoo, Jabber und vielen sozialen Netzwerken verbinden - unter anderem mit Facebook und Twitter. Dabei kann Nimbuzz nicht nur im Chat Textnachrichten austauschen, sondern auch über VoIP telefonieren.
Für Touchscreens optimiert
Seit der letzten Java-Version lässt sich Nimbuzz auch über einen Touchscreen leichter steuern. Kinetisches Scrollen ist seitdem möglich, und die größeren Schaltflächen lassen sich besser mit dem Finger treffen.
Das neue Nimbuzz für Java 1.7 gibt es kostenlos unter get.nimbuzz.com. In der Version für Symbian-Smartphones gibt es mittlerweile Werbung - in Form von Textlinks.
Mehr auf Pocketbrain
- Mehr über Chat und VoIP mit dem Handy
- Nimbuzz schaltet Werbung
- Android: Nimbuzz jetzt mit Fingergesten
- Nimbuzz: Neu für iPhone, Blackberry und Java
Mehr im Internet

News abonnieren
Pocketbrain.mobi





