Axel Springer

Welt und Bild: Geld verdienen auch ohne Apps

Eine Anwendung für das iPhone machte den Anfang. Wer darüber Nachrichten lesen wollte, musste zahlen. Jetzt kassiert der Verlag Axel Springer auch beim Besuch der mobilen Websites von Welt und Bild.

Die Grundversion von m.welt.de und wap.bild.de ist weiterhin kostenfrei. Der Leser muss aber für die Premium-Inhalte zahlen, die bereits mit den iPhone-Anwendungen eingeführt wurden.


Springer-Chef Mathias Döpfner: Auch mobile Websites kosten etwas
Springer-Chef Mathias Döpfner: Auch mobile Websites kosten etwas

Die Bild setzt dabei auf regionale Nachrichten, die Welt dagegen auf Berichte der Auslandskorrespondenten. Die Bild berichtet dafür zusätzlich aus den zwölf größten deutschen Städten und Regionen.

Die Netzbetreiber machen mit

Die Abrechnung der kostenpflichtigen Inhalte erfolgt über die Mobilfunk-Rechnung. Der Axel-Springer-Verlag ist dafür eine Kooperation mit allen vier Netzbetreibern eingegangen.

In den ersten drei Monaten kostet das Abo 14 Cent pro Tag, danach 19 Cent. Der Preis für ein Wochen-Abo beläuft sich auf 99 Cent. Für ein Monats-Abo werden 1,99 Euro fällig.


Mehr auf Pocketbrain


Mehr im Internet

5. March 2010 | 14:53 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Axel Springer, Welt, Bild, iPhone, mobile Website, kostenpflichtig, Regionalnachrichten, Auslandskorrespondenten


Kommentar schreiben

Name
E-Mail

Bitte den Text im Bild hier eingeben. Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz