Android 2.1

Google Phone an Mitarbeiter verteilt

Android ist ein Betriebssystem, das Google entwickelt. Die dazugehörigen Handys bauen bislang andere. Jetzt aber hat Google selbst ein Smartphone entwickelt und entsprechende Gerüchte auch gleich bestätigt. Dabei soll es sich laut Google um einen groß angelegten Test handeln.

Googles Vizepräsident Mario Queiroz schreibt im Google-Mobile-Blog, dass Google-Mitarbeiter eine neues Android-Gerät erhalten hätten, um es zu testen und zu verbessern. Queiroz spricht von einem "mobile lab".

Google Phone Nexus One (Bild: The Unlockr)
Google Phone Nexus One (Bild: The Unlockr)
Unter dem Namen "Google Labs" testet das Unternehmen sonst Software. Und bevor die Programme dort auftauchen, werden sie intern eifrig getestet. Google macht mit der Android-Hardware also nur das, was das Unternehmen sonst auch mit Software macht.

Auch für dem Verkauf bestimmt?

Viele Medien bringen das neue Gerät in Zusammenhang mit Gerüchten, Google könne ein solches Smartphone auch unter eigenem Namen herausbringen - in Konkurrenz zu den anderen Handy-Entwicklern, die bereits Android nutzen.

Auch ein Name wurde bereits für das Google Phone genannt: Nexus One. Google hat bislang nicht bestätigt, dass das Gerät, das die Mitarbeiter erhalten haben, auch für den Verkauf bestimmt ist.

Dünner als das iPhone


Das Smartphone soll von HTC gefertigt werden, unter Android 2.1 laufen und mit dem Snapdragon-Prozessor von Qualcomm bestückt sein, der bis zu 1 GHz schnell ist.

Bedient wird es über einen Touchscreen und ein Scrollrad. Der OLED-Bildschirm soll eine hohe Auflösung haben und über Multitouch bedient werden können. Zudem soll das Google Phone dünner sein als das iPhone.


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13. December 2009 | 19:26 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Android 2.1, Google Phone, Google, Nexus One, Snapdragon, OLED, HTC, mobile lab


Kommentare

#1

Kleiner Hinweis: Es gibt keinen Snapdragon-Prozessor, wohl aber eine Snapdragon Plattform, deren zentraler Bestandteil eine ARM-CPU ist. Aber keine Panik, selbst auf Wikipedia wird es mehrfach falsch wiedergegeben. :)
Sascha Pallenberg | 14.12.2009 | 08:31 Uhr

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