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NaviGate 2.0: Rundumerneuerung im November

Daumen runter und ab aufs Display des Smartphones. T-Mobile kündigt für seinen Navigationsdienst NaviGate die Steuerung über große Schaltflächen an, die dann mit dem Finger bedient werden sollen. Dieser aktuelle Trend wird jedoch erst im November Einzug halten. Denn dann wird NaviGate 2.0 im neuen "Look and Feel" erstrahlen. Dies kündigte T-Mobile im Rahmen der Internationalen Funkausstellung in Berlin an.

Mit der neuen Version 2.0 werden auch einige Funktionen überarbeitet. So soll die Zielsuche, Zieleingabe und Adressauswahl optimiert werden. Als eines der wenigen Details gab T-Mobile bekannt, dass über klickTel die genaue Adresse gesucht werden kann, wenn man Stadt und Name oder Telefonnummer kennt.

Nicht neu, sondern aufpoliert

Man erhält auch einen direkten Zugang zum NaviGate-Callcenter. Dort kennt man bereits den aktuellen Aufenthaltsort und kann gezielt Adressen in der Umgebung suchen. Ein Restaurant zum Beispiel oder eine Reparaturwerkstatt. Die gesuchte Route wird dann direkt aufs Handy geschickt.

Bei NaviGate handelt es sich um einen dynamischen Navigationsdienst. Die Routen berechnet nicht das Handy, sondern ein zentraler Server. Die einzelnen Routen werden dann über das Mobilfunknetz auf das Smartphone übertragen.

Die Berechnung einer Inlandsroute kostet 99 Cent. Die Kosten für die übertragenen Daten sind darin bereits enthalten. Wer diesen Dienst häufig in Anspruch nimmt, kann auch ein Monatsabo für 9,95 Euro wählen. Im November soll es die Software NaviGate 2.0 für Windows Mobile und Java geben.



30. August 2007 | 09:55 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Navigate, T-Mobile


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