Subsembly Banking 3.0
Subsembly: Banking-Software für das Handy
Einige Banken bieten bereits über das Handy einen Zugang zum eigenen Bankkonto an. Man muss sich auf einer mobilen Website einloggen, aber noch lange nicht jeder Handy-Browser kann so verlässlich mit SSL-Verschlüsselungen umgehen wie der Computer zuhause. Subsembly bietet deshalb eine Banking-Software für das Handy an - mit Funktionen, wie man sie auch vom Computer kennt. Subsembly Banking 3.0 gibt es für Smarpthones mit dem Betriebssystem Windows Mobile und einem Touchscreen.
Wie am GeldautomatenSubsembly Banking 3.0 ist auf keine Bank festgelegt. Die Liste der unterstützten Banken ist sogar erstaunlich lang, denn die Software beherrscht die Standards HBCI 2.0.1, HBCI 2.1, HBCI 2.2 und FinTS 3.0 genauso wie die Verfahren mit TAN, iTAN und MobileTAN sowie das HBCI-Sicherheitsverfahren RDH, das auf RSA basiert und eine Schlüssellänge von bis zu 2048 Bit haben kann.
Bloß nicht kompliziert
Das hört sich alles kompliziert an, soll es aber gar nicht sein. Subsembly verspricht, dass nur wenig Daten übertragen werden und somit der eigene Geldbeutel geschont wird - sonst lässt sich auf dem Konto auch nicht mehr viel bewegen. Die Banking-Software soll sich einhändig bedienen lassen, die einzelnen Schaltflächen sind so gestaltet, dass ein einfacher Daumendruck genügt und der Stift im Gerät stecken bleiben kann. Hier hat man sich offensichtlich einiges vom Apple iPhone abgeschaut.
Subsembly Banking 3.0 Professional ist für den privaten Einsatz gedacht und kostet 29,95 Euro. Wer die Software gewerblich nutzen möchte, muss die Subsembly Banking 3.0 Business für 39,95 Euro kaufen. Nur mit dieser Version kann man einen Lastschrifteinzug tätigen. Die Unterstützung von HBCI-Chipkarten und der Certgate-SmartCard-Micro-SD-Karte gibt es ebenfalls nur mit der teureren Version. Beide Varianten lassen sich aber 30 Tage lang kostenlos testen.
Da Subsembly Banking 3.0 ein Nachfolger der Software Subsembly FinPocket 2 ist, gibt es für Besitzer dieses Programms ein Upgrade für 10 Euro bzw. 20 Euro. Wer FinPocket 2 nach dem 1. August gekauft hat, erhält das Upgrade kostenlos.

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