50 Millionen Dollar

Neue Freunde: Facebook übernimmt Friendfeed

Das Internet ist groß, aber die Freunde sind nicht weit. Dafür sorgen Dienste wie Facebook und Friendfeed - wenn auch auf unterschiedliche Weise. Für 50 Millionen Dollar hat Facebook nun Friedfeed gekauft.

Friedfeed bündelt die Aktivitäten einer Person auf verschiedenen Plattformen in einem einzigen Stream. Dieser kann dann angeschaut, aber auch über RSS abonniert werden, wenn man selbst nicht bei Friendfeed angemeldet ist. Auf diese Weise behält man im Blick, was die Freunde so treiben.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat eingekauft
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat eingekauft
Friendfeed bedient sich bei mehr als 60 Quellen, unter anderem bei Twitter, Flickr, Amazon, last.fm und Delicious.

Was passiert mit Friendfeed?

Facebook zahlt für die Übernahme 50 Millionen Dollar, davon 15 Million Dollar in bar, den Rest in Aktien. Friendfeed bleibt vorerst eigenständig, wenn auch die 12 neuen Mitarbeiter demnächst direkt für Facebook entwickeln dürften.

US-Medien spekulieren bereits, dass Facebook nur an den Mitarbeitern interessiert sei und Friendfeed bald einstellen würde.


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11. August 2009 | 12:33 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: 50 Millionen Dollar, Facebook, Friendfeed, Kauf, Übernahme, Freunde, soziales Netzwerk, social network


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