E-Book-Reader

Vodafone plant Lesegerät für Zeitschriften

Amazon, der größte Online-Buchhändler, hat mit dem Kindle ein Gerät entwickelt, mit dem sich digitale Bücher lesen lassen, einen E-Book-Reader. Ein solches Gerät plant auch Vodafone, berichtet die Wirtschaftswoche (WiWo) unter Berufung auf Konzernkreise.

Im Herbst soll es erscheinen. Mit dem E-Book-Reader von Vodafone wird man auch Bücher lesen können, im Fokus stehen anscheinend aber Zeitschriften - also Inhalte, die man recht häufig nachladen muss. Dafür nutzt man dann das Mobilfunknetz von Vodafone.


Vodafone-Chef Fritz Joussen plant einen eigenen E-Book-Reader
Vodafone-Chef Fritz Joussen plant einen eigenen E-Book-Reader

In den letzten Monaten wurden einige E-Book-Reader entwickelt oder angekündigt. Viele laden neuen Lesestoff über ein WLAN-Netz, eine Speicherkarte oder ein Datenkabel nach.

Kein Partner für Amazon

Amazons Kindle jedoch ist einer der wenigen, der dabei auf das Mobilfunknetz setzt. In Deutschland ist sich Amazon aber mit keinem der Netzbetreiber einig geworden.

Der E-Book-Reader von Vodafone soll in Kooperation mit den Verlagen vertrieben werden. Ob Vodafone schon entsprechende Partnerschaften abgeschlossen hat, sagte die Wirtschaftswoche nicht.

Vom Gerät soll es schon Prototypen geben. Der E-Book-Reader von Vodafone hat die Größe eines DIN-A4-Blatts und zeigt Grafiken und Bilder lediglich in Schwarz-Weiß an.


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6. July 2009 | 10:47 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: E-Book-Reader, digitale Bücher, elektronische Bücher, Vodafone, Wirtschaftswoche, WiWo


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