Voice-over-IP
Skype-Gründer wollen Skype zurück
Ebay zahlte 2005 insgesamt 3,1 Mrd. Dollar für den VoIP-Dienst Skype. Nun wollen die beiden Gründer Niklas Zennström und Janus Friis Skype zurückkaufen. Dies berichtet die New York Times unter Berufung auf mehrere Quellen aus dem Umfeld der beiden.
Ebay hat schon vor einiger Zeit signalisiert, Skype verkaufen zu wollen, wenn der Preis stimmt. Skype passe einerseits nicht zum Kerngeschäft der Verkaufsplattform. Andererseits fielen die Gewinne von Skype zu gering aus.

Skype erobert die mobile Welt, passt aber immer noch nicht zu Ebay
Auch wenn frisches Geld in der aktuellen Lage Ebay helfen würde, so wäre der Verkauf von Skype unter dem Strich doch ein Verlustgeschäft. Analysten bewerten Skype laut New York Times mit 1,7 Mrd. Dollar.
Skype jetzt auch auf dem iPhone
Um diese Summe aufzubringen, hätten Zennström und Friis auch schon mehrere Beteiligungsgesellschaften eingeschaltet. Allerdings ist nicht bekannt, ob es bereits konkrete Verhandlungen mit Ebay gibt.
Gerade erst hat Skype eine kostenlose Software für das iPhone herausgebracht, die bereits nach wenigen Tagen zwei Millionen Mal heruntergeladen wurde. Jedoch kann man darüber nur in WLAN-Netzen telefonieren.
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Kommentare
Grins loool
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Niklas Zennström und Janus Friis
Ha ha ha ha ha ha ha
Frank M | 13.04.2009 | 16:45 Uhr

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Guten Tag!
Tja ein Typischer Fall von Schade,
würde ich ich mal so sagen.
Jetzt ist es nämlich zu Spät.
Das wird Teuer.
Gruß Daniel aus Köln
Daniel Mc Gulli | 13.04.2009 | 16:17 Uhr