Digitale Dividende

Breitband-Internet im Schwabenland

Jetzt testet auch Vodafone, wie man ausgediente Radiofrequenzen für Breitband-Internet über Mobilfunk nutzen kann. Über die Digitale Dividende sollen Orte mit Internet versorgt werden, die keinen DSL- oder Kabelanschluss haben.

Angeschlossen werden 100 Haushalte in Bopfingen (Baldern, Kerkingen, Itzlingen) und in Unterschneidheim (Zöbingen, Walxheim). Beide Gemeinden liegen im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.

Vodafone schließt auch die Lücken im eigenen Netz
Vodafone schließt auch die Lücken im eigenen Netz
Dieses Pilotprojekt wird gemeinsam mit der Landesanstalt für Kommunikation in Baden-Württemberg (LFK) durchgeführt. Es startet im Mai und soll ein Jahr lang dauern.

Hügeliges Land

Vodafone bietet allerdings nur Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 MBit/s bei Downloads und bis zu 1,4 MBit/s bei Uploads. Diese Bandbreite müssen sich alle Teilnehmer einer Funkzelle teilen.

Ziel dieses Tests ist es herauszufinden, ob sich die digitale Dividende, das sind die Funkfrequenzen im Bereich zwischen 790 und 862 MHz, nutzen lässt, um ein ländliches, hügeliges Gebiet wie die Schwäbische Alb mit Breitband-Internet zu versorgen.


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8. April 2009 | 11:45 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Digitale Dividende, Vodafone, LFK, Schäwbische Alb, Ostalbkreis, Bopfingen, Unterschneidheim, Baden-Württemberg, Radiofrequenzen, Hügel


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