Open-Source-Handy

Openmoko: Kein neues Linux-Handy mehr

Keine große Ankündigung, sondern eine Bemerkung von Openmoko-Chef Sean Moss-Pultz im Rahmen der Open-Source-Messe Openexpo in Bern und eine Meldung in der Berner Zeitung: Das Handy-Projekt Openmoko wird eingestellt.

Openmoko Freerunner
Openmoko Freerunner
Openmoko ist eine offene Linux-Plattform, die Google Android ähnelt, allerdings schon länger existiert. Software und Hardware sind Open Source und können den eigenen Bedürfnissen angepasst werden.

Das Openmoko Neo 1973 wurde 3.000 Mal verkauft, der Nachfolger Openmoko Neo Freerunner 10.000 Mal. Beide Linux-Handys richteten sich allerdings an Entwickler.

299 Dollar für das Neo Freerunner

Um als Unternehmen bestehen zu können, habe Openmoko, eine Tochter von First International Computer (FIC), die Entwicklung am Linux-Handy einstellen müssen. Man wende sich jetzt anderen Geräten zu.

Das Openmoko Neo Freerunner wird derzeit für 299 Dollar verkauft. Dabei handelt es sich jedoch um eine kurzfristige Aktion.


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3. April 2009 | 14:02 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Open-Source-Handy, Openmoko, Neo 1973, Neo Freerunner, Linux-Handy, Openexpo


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