Tim Cook

Bloß nicht billig: Apple zum Netbook und zum iPhone nano

Erst werden die Quartalsergebnisse veröffentlicht, dann dürfen die Analysten fragen. Apples Übergangs-Chef Tim Cook äußerte sich in dieser Telefonkonferenz auch zu einem möglichen Netbook und iPhone nano.

Finanziell war es das beste Quartal in Apples Geschichte. Der Umsatz lag bei 10,17 Millarden Dollar, der Gewinn bei 1,61 Milliarden. Dann wurde Tim Cook aber auch zur Zukunft des Unternehmens befragt.

Apple-COO Tim Cook vertrat Steve Jobs
Apple-COO Tim Cook vertrat Steve Jobs
Auf ein günstigeres iPhone angesprochen, erklärte Cook, dass Apple kein Telefon im Low-End-Bereich bauen wolle, mit dem man nur telefonieren könne. Es sei nicht das Ziel, den größten Marktanteil zu gewinnen, sondern das beste Handy zu bauen.

Netbooks zu klein und zu schwach

Viele Medien interpretieren diese Stellungnahme als Absage an ein iPhone nano. Gerüchte über ein kleineres und günstigeres iPhone machen immer wieder die Runde.

Ein iPhone nano müsste aber nicht zwangsläufig auf einen mobilen Internetzugang verzichten. Eine klare Absage erteilte Tim Cook damit jedoch reinen Feature-Phones für Prepaidpakete oder Schwellenländer. Erst mit solchen Geräten wurde Nokia zum Marktführer.

Auch am Bau von Netbooks sei Apple derzeit nicht interessiert, so Cook. Zumindest nicht in dieser Form. Netbooks seien leistungsschwach und hätten ein zu kleines Display, eine zu kleine Tastatur und schlechte Software. Apple beobachte aber diesen Bereich.


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23. January 2009 | 20:40 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Tim Cook, Quartalszahlen, Analystenkonferenz, Apple, iPhone nano, Netbook


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