Sicherheit

WLAN-Verschlüsselung nicht mehr sicher

Das russische Sicherheits-Unternehmen Elcomsoft kann WLAN-Verbindungen, die mit WPA oder WPA2 verschlüsselt wurden, nun 100 Mal schneller knacken als bisher.

Bei dem neuen Verfahren, das bereits zum Patent angemeldet wurde, werden jetzt statt klassischer Prozessoren (CPU) auch Grafik-Prozessoren (GPU) auf aktuellen NVIDIA-Grafikkarten eingebunden.

 Das Programm Elcomsoft Distributed Password Recovery im Einsatz
Das Programm Elcomsoft Distributed Password Recovery im Einsatz

 

Sicherheit per VPN


Es handelt sich dabei um eine Brute-Force-Methode, bei der dem Programm Elcomsoft Distributed Password Recovery lediglich einige, wenige Datenpakete zur Verfügung stehen müssen.

Die Software kostet 1199 Euro und soll für Regierungs- und Ermittlungsbehörden sowie für Datenschutz-Unternehmen interessant sein. Wer sich gegen derartige Angriffe auf sein WLAN-Netzwerk schützen möchte, sollte den Datenverkehr durch ein Virtual Private Network (VPN) absichern.


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13. October 2008 | 16:12 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Sicherheit, WLAN, WPA, WPA2, Verschlüsselung, NVIDIA, Elcomsoft, Brute Force, VPN, Passwort


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