USB-Stick

Fonic: Tages-Flatrate im Elektro-Markt

Was machen Sie eigentlich, wenn der DSL-Anschluss ausfällt? Ist die Telefonleitung ebenfalls tot, dann greift man zum Handy. Aber wie gelangt man ins Internet? - Man besorgt sich eine Tages-Flatrate und ein Datenmodem in Form eines USB-Sticks. Von Fonic gibt es das jetzt auch im Promarkt und bei einigen Expert-Händlern.

Die Tages-Flatrate von Fonic kostet 2,50 pro Tag und kann bis Mitternacht genutzt werden. Fonic nutzt das HSDPA-Netz von O2, das bei weitem nicht so gut ausgebaut ist wie das von T-Mobile oder Vodafone. Dennoch dürften die 384 kbit/s im UMTS-Netz für den Notfall reichen.


Fonic Surf Stick: In Notfall auch Elektro-Markt um die Ecke
Fonic Surf Stick: In Notfall auch Elektro-Markt um die Ecke

Fonic verspricht eine echte Flatrate. Nutzt man diese aber zu ausgiebig, dann wird die Bandbreite ab einem Verbrauch von einem Gigabyte auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt. Ähnlich macht es auch T-Mobile. Dort drosselt man allerdings ab dem ersten Gigabyte auf 384 kbit/s und erst ab dem zweiten Gigabyte auf die vergleichbare ISDN-Geschwindigkeit.

USB-Stick ist teurer geworden

Fonic zeigt sich allerdings kulanter bei der Nutzung der einzelnen Internet-Dienste. E-Mails verschicken und im Netz surfen ist kein Problem. Voice-over-IP und Peer2Peer sind aber bei Fonic ebenfalls untersagt wie beim Marktführer. Der Unterschied macht Instant Messaging. Fonic erlaubt es, T-Mobile nicht.

Das Paket aus SIM-Karte und USB-Stick kostet bei Fonic 99,95 Euro. Fünf Tage Internet erhält man gratis. Bislang zahlte man bloß 89,95 Euro.

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2. October 2008 | 14:36 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: USB-Stick, Fonic, Tages-Flatrate, Fonic Surf Stick, Datenmodem, Datentarif


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