Datendurchsatz

T-Mobile beschleunigt HSUPA und EDGE

Wenn der mobile Internetzugang eifrig genutzt wird, dann steigen auch die Erwartungen. Schließlich müssen sich mehrere Nutzer einer Funkzelle die gesamte Bandbreite teilen. T-Mobile hat deshalb bei EDGE die Bandbreite von 220 auf 260 kbit/s heraufgesetzt - flächendeckend in ganz Deutschland.

Netzabdeckung: HSUPA mit 1,4 kbit/s
Netzabdeckung: HSUPA mit 1,4 kbit/s
Wer das Glück hat, dieses Mehr an Datendurchsatz für sich allein zu nutzen, der kann vor allem große Datenmengen schneller auf sein Handy oder Laptop herunterladen. Bei kleinen Datenmengen wie E-Mails dürfte man den Unterschied kaum bemerken.

HSUPA mit 2 Mbit/s

EDGE setzt auf dem klassischen GSM-Netz auf, während HSUPA den UMTS-Standard erweitert. Hier vermeldet T-Mobile ebenfalls den kompletten Ausbau - in diesem Fall des UMTS-Netzes - mit HSUPA. Somit kann man überall dort, wo ein UMTS-Netz verfügbar ist, Daten mit 1,4 Mbit/s über HSUPA auf einen Server hochladen.

Noch in diesem Jahr will T-Mobile sogar damit beginnen, an einigen Standorten HSUPA auf 2 Mbit/s zu beschleunigen. Dies wird vor allem an Flughäfen, Bahnhöfen und Messen der Fall sein, wo in umgekehrter Richtung über HSDPA schon Downloads mit 7,2 Mbit/s möglich sind. Hier liegt der Standard derzeit noch bei 3,6 Mbit/s.

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28. August 2008 | 15:59 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Datendurchsatz, T-Mobile, EDGE, HSUPA, Bandbreite, Geschwindigkeit, Ausbau, flächendeckend, UMTS, HSDPA, Internetzugang, mobiles Internet


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