Hintergrundlärm

Jabra BT530: Headset mit Noise-Blackout-Technik

Nicht unbedingt eine neue Technik, aber ein neuer Name: Bei der Noise-Blackout-Technik des neuen Bluetooth Headsets Jabra BT530 setzt GN Netcom zwei Mikrofone ein, um Hintergrundgeräusche herauszufiltern.

Ein Mikrofon sitzt innen auf Seite des Mundes, das andere außen am Headset. Sogenannte digitale Signalprozessoren registrieren die Zeitverzögerung zwischen dem Auftreffen zwei Schallwellen und schließen daraus, ob es sich um ein gesprochenes Wort oder ein Umgebungsgeräusch handelt.


Headset Jabra BT530 mit Noise-Blackout-Technik
Headset Jabra BT530 mit Noise-Blackout-Technik

Diese Hintergrundgeräusche werden dann nicht nur unterdrückt, gleichzeitig wird auch die menschliche Stimme verstärkt und zusätzlich die Lautstärke reguliert.

Mono-Headset mit Stereo-Bluetooth-Profil

Das Jabra BT530 kann über die Multipoint-Funktion parallel mit zwei Bluetooth-Geräten verbunden werden. Es beherrscht sogar das Bluetooth-Profil A2DP, das Musik in Stereo-Qualität überträgt. Bei einem einseitig getragenen Headset wie dem dem Jabra BT530 macht die allerdings nicht viel Sinn.

Das Jabra BT 530 ist 4,8 cm lang und 1,8 cm breit. Es wiegt zehn Gramm und wird mit sechs Ohrstöpseln sowie mit zwei Ohrbügeln geliefert. Der Akku kann über einen Mini-USB-Anschluss geladen werden. Eine Ladung reicht für ein Dauergespräch von mehr als fünf Stunden oder für eine Standby-Zeit von 250 Stunden. Das Jabra BT530 kostet 69,99 Euro.

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21. August 2008 | 18:13 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Hintergrundlärm, Jabra, GN Netcom, Headset, Bluetooth, Noise-Blackout-Technik, Multipoint, A2DP, Jabra BT530, Umgebungsgeräusch


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