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Aus "Zehnsation airberlin" wird "travel&talk"
Wer im Flieger sitzt und sich noch keine Gedanken darüber gemacht hat, wie teuer die Gespräche mit dem Handy im Ausland sein werden, der kann an Bord eine Prepaidkarte kaufen - zumindest, wenn er im Flugzeug von Air Berlin sitzt. Die Kooperation zwischen E-Plus und Air Berlin besteht seit Oktober letzten Jahres. Nun wurde sie neu aufgelegt.
Der bisherige Tarif "Zehnsation airberlin edition" wurde in "airberlin travel&talk" unbenannt. Dieser Name steht für die Variante mit einem Laufzeitvertrag über 24 Monate, bei dem man im EU-Ausland für 20 Cent pro Minute Gespräche nach Deutschland führen kann. Als Roamingaufschlag werden dann noch pro Gespräch 75 Cent berechnet. Hinzu kommt noch eine monatliche Grundgebühr von 10 Euro. 
Neuer Name, alter TarifWeiterhin gibt es den Prepaidtarif, jetzt unter dem Namen "airberlin travel&talk prepaid", bei dem man für 39 Cent pro Minute aus dem EU-Ausland nach Hause telefonieren kann. Die SMS kostet 20 Cent. Monatliche Fixkosten gibt es nicht. Das Starterset kostet 20 Euro und enthält ein Startguthaben von 10 Euro.
Daten-Roaming nicht günstiger
Für den mobilen Internetzugang stehen die üblichen Daten-Optionen von E-Plus zur Verfügung - sowohl für die Prepaid- als auch für die Vertragsvariante. Gesonderte Roaming-Konditionen für den E-Mail-Abruf vom Flughafen im EU-Ausland gibt es nicht.
Die neuen Tarife "airberlin travel&talk" lassen sich online, aber auch im Flieger von Air Berlin erwerben. Die Fluggesellschaft gewährt auch Prämienmeilen im "airberlin topbonus Programm". Bei Abschluss eines Laufzeitvertrages sollen die Bonuspunkte sogar für einen kompletten Flug reichen.
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