Hotspot

WLAN wird nichts kosten, aber...

Auch wenn bereits an vielen Lokalen ein Aufkleber darauf hinweist, dass innen ein WLAN-Hotspot von T-Mobile zur Verfügung stehe, so sieht der Marktforscher ABI Research noch viel Platz für Wachstum. Ende des Jahres solle es weltweit 40 Prozent mehr WLAN-Hotspots geben als zu Beginn.

WLAN-Hotspots an jedem großen Bahnhof
WLAN-Hotspots an jedem großen Bahnhof
Den größten Zuwachs sieht ABI Research in Europa. Während Großbritannien hier lange führend war, so würden nun Deutschland, Frankreich und Russland nachlegen. Bemerkenswert sei aber vor allem, wie schnell sich das Geschäftsmodell ändere.

An Downloads mitverdienen

"Die Betreiber von Hotspots fangen an, WLAN nicht als Profit Center zu sehen, sondern als eine notwendige Betriebsausgabe", so Stan Schatt von ABI Research. In mehreren Schritten werde WLAN deshalb als ein kostenloser Service angeboten werden - zum Beispiel zuerst für Inhaber einer Kundenkarte.

Hotspot-Betreiber würden zukünftig daran verdienen, dass sie bei Online-Käufen in ihren Hotspots beteiligt würden. Starbucks verkauft in seinen Läden bereits CDs. Der nächste Schritt wäre, diese auch als kostenpflichtigen Download anzubieten. Am Flughafen werde man voraussichtlich Filme für den Flug downloaden können.

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25. July 2008 | 19:36 Uhr | Peter Giesecke | Trackback

Tags: Hotspot, WLAN, ABI Research, Marktforschung, Starbucks, Flughafen, Download


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