Werbung lässt sich vom WeTab löschen
Als das WeTab noch WePad heißen sollte, hieß es, das Linux-Tablet werde vor allem über Verlage vertrieben. Diese hätten dann auch die Möglichkeit, Werbung einzubinden, um den Preis zu drücken.
[mehr]Apple legt Google trocken
Mit Werbung verdient Google sein Geld in der mobilen Welt, bei Apple sind es das iPhone und die Anwendungen. In vielen Fällen verdienen also beide. Dem will Apple nun einen Riegel vorschieben.
[mehr]Google darf AdMob übernehmen - dank Apple
Nach einer langen Untersuchung hat die Federal Trade Commission (FTC) nun der Übernahme von AdMob durch Google zugestimmt. Die Entscheidung fiel einstimmig.
[mehr]Netzclub: Werbung finanziert 200-MB-Flatrate
Ein Grundgebühr oder ein Mindestumsatz fallen bei dem Prepaid-Angebot nicht an. Pro Monat werden maximal 30 Werbungen per SMS, MMS oder E-Mail zugestellt. Auf mindestens eine muss man reagieren.
[mehr]Teure Werbung auf dem iPhone
Der Preis pro Einblendung ist mit einem Cent vergleichsweise gering. Der Klick auf eine Werbung kostet den Werbetreibenden aber gleich zwei Dollar.
[mehr]Twitter: Geld verdienen wie Google
Der "Promoted Tweet" erscheint auf der Ergebnisseite ganz oben - nur einer pro Seite, aber im Format eines normalen Tweets. Twitter kennzeichnet jedoch die Werbung.
[mehr]iPhone 4: Multitasking und viel Werbung
Am heutigen Donnerstagabend gab Apple-Chef Steve Jobs einen Ausblick darauf, was das iPhone ab Sommer können wird. Wie erwartet wird das iPhone mehr Programmen erlauben, im Hintergrund zu laufen.
[mehr]Nimbuzz schaltet Werbung
Dies ist nicht Nimbuzz' erster Versuch, Einnahmen zu generieren. Seit November 2009 gibt es den Dienst NimbuzzOut, der VoIP-Telefonate in herkömmliche Telefonnetze anbietet.
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