Mehr als 500 Programme fürs iPhone
Mit 200 Programmen habe er gerechnet, so Apple-Chef Steve Jobs gegenüber USA Today. Wenn aber der Apple App Store starte, seien es bereits mehr als 500 Programme.
[mehr]Winterface: Ein neues Gesicht für Windows Mobile
Gleich mehrere Ansichten lassen sich nach den eigenen Wünschen gestalten. Über Finger-Gesten wechselt man zwischen den einzelnen Bildschirmen.
[mehr]Flickr auf dem Blackberry
Eigene Bilder lassen sich direkt vom Blackberry zu Flickr hochladen und ins richtige Album einordnen. Dateien können unbenannt und die Größe der Fotos bearbeitet werden.
[mehr]iPhone: Maximal 15,99 Euro pro Programm
Apple versucht, den Entwicklern möglichst wenig Steine in den Weg zu legen. Ihnen werden viele Freiheiten gelassen, wie sie die Software im App Store präsentieren bzw. unter welchen Bedingungen sie ihre Programme verkaufen wollen.
[mehr]Was das neue iPhone 3G nicht ist
Dass man demnächst mit dem iPhone so viel mehr machen kann, liegt vor allem an der neuen Firmware iPhone 2.0 - und die läuft auch auf dem iPhone classic.
[mehr]Viele Verbote für iPhone-Programme
Die wichtigen Verboten finden sich erst in den iPhone Human Interface Guidelines, einem über 100 Seiten starken Dokument, auf das nur registrierte Entwickler Zugriff haben.
[mehr]Entwickler kritisieren Googles Android
Die Entwicklungsumgebung enthält zahlreiche Fehler und ist schlecht dokumentiert. Darüber hinaus stehen einige wichtige Funktionen erst gar nicht zur Verfügung. So lautet zumindest die Kritik.
[mehr]Nokia macht Google Maps Konkurrenz
Die Software smart2go zeigt Karten, berechnet Routen und wird mittels GPS sogar zu einem richtigen Navigationsgerät. Vorerst nur für Symbian Series 60 und Windows Mobile.
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