Apple: 16,2 Millionen iPhones zu Weihnachten
Im ersten Quartal des Geschäftsjahres, das am 25. Dezember endete, machte Apple einen Umsatz von 26,74 Mrd. Dollar und einen Gewinn von 6 Mrd. Dollar.
[mehr]Mac und iPhone bringen Rekordumsatz
Wie zu erwarten war, legte das iPhone mächtig zu. 8,4 Millionen iPhones wurden in dem Quartal verkauft, 61 Prozent mehr als im Vorjahr. Aber auch die Mac-Verkäufe legten um 33 Prozent zu.
[mehr]5,2 Millionen iPhones verkauft
Allein in den ersten drei Tagen verkaufte Apple eine Million mal das iPhone 3GS. Im gesamten dritten Finanzquartal wurden 5,2 Millionen iPhones verkauft.
[mehr]O2: Kaum Umsatz mit mobilen Daten
Der Datenumsatz wuchs im Vergleich mit dem ersten Quartal des Vorjahrs um 26 Prozent. Dieser große Sprung ist aber vor allem im Kundenzuwachs begründet. Der monatliche Umsatz wuchs gerade einmal von 1,40 Euro auf 1,60 Euro.
[mehr]T-Mobile: iPhone bringt kaum Kunden
Deutlich verlangsamt hat sich der Zuwachs im letzten Quartal. Gerade im Weihnachtsgeschäft konnte T-Mobile nur 301.000 neue Kunden gewinnen.
[mehr]Bloß nicht billig: Apple zum Netbook und zum iPhone nano
Auf ein günstigeres iPhone angesprochen, erklärte Cook, dass Apple kein Telefon im Low-End-Bereich bauen wolle, mit dem man nur telefonieren könne.
[mehr]Mehr iPhones als Blackberrys verkauft
Apple kündigte für den heutigen Tag an, 200 Millionen Anwendungen über den App Store verkauft zu haben - innerhalb von 102 Tagen.
[mehr]Vodafone: Mehr Kunden, die weniger zahlen
32,5 Millionen Kunden telefonierten zum Ende des dritten Quartals 2007 im Netz von Vodafone. Zumindest besaßen sie eine SIM-Karte, die sich dort einbuchen würde.
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