TomTom: Handys als Staumelder
TomTom nutzt bei High Definition Traffic Daten aus dem Vodafone-Netz. Dort wird nämlich registriert, wie schnell und in welche Richtung sich die Mobiltelefone auf den Straßen bewegen.
[mehr]SiRF: Navigeräte schneller betriebsbereit
Man setzt sich ins Auto, startet das Navigationsgerät und fährt schon mal los. Bis alle Satelliten gefunden und die Route berechnet wurde, können Minuten vergehen - sogar bis zu einer halben Stunde.
[mehr]GPS-Alternative: Russland schickt drei Satelliten ins All
Glonass ist wie die amerikanische GPS-Variante ursprünglich ein militärisches Projekt und geht noch auf die Zeit der Sowjetunion zurück. Jedoch soll es auch zu zivilen Zwecken genutzt werden.
[mehr]Asus P750: Navi-Handy mit Extras
Die Navigations-Software Destinator 7.0 ist vorinstalliert. Auf einer Micro-SD-Karte mit 1 GB liegen Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz bereit. Nachrüsten lässt sich die Funktion TMC.
[mehr]TomTom navigiert mit Google Maps
Das Navigerät muss an den Computer angeschlossen werden. Hat man in Google Maps eine Route gewählt, klickt man links oben auf "Senden". Dort wählt man dann den neuen Punkt "An GPS senden".
[mehr]Begehrtes Kartenmaterial: Garmin überbietet Tom Tom
Garmins Angebot kommt überraschend. TomTom und Tele Atlas waren sich bereits einig, die Vorstände beider Unternehmen sprachen ihre Empfehlung aus.
[mehr]Garmin Mobile XT: Das Smartphone als Navi
Bislang war Garmin ein Spezialist für Personal Navigation Assistants (PNA), diesen kleinen Boxen, die im Auto an der Windschutzscheibe hängen und bloß navigieren können - das aber gut.
[mehr]Nokia kauft Kartenhersteller Navteq
Handys verkaufen - das reicht Nokia schon lange nicht mehr. Neben Telefonen möchte man seinen Kunden nun auch verstärkt Dienste anbieten.
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