Google Maps Mobile lässt ÖBB und SBB fahren
Im deutschsprachigen Raum kann Google bloß auf die Fahrpläne der Österreichischen Bundesbahn sowie der Schweizer Bundesbahnen und der Verkehrsbetriebe Zürich zugreifen.
[mehr]Google öffnet My Location für Entwickler
Google nutzt eine Datenbank, in der den einzelnen Funkzellen Geodaten zugeordnet sind. Entsprechend hoch ist die Ungenauigkeit. Bis zu 1.000 Meter kann Google daneben liegen.
[mehr]Google Maps: Karten auf dem iPhone speichern
MapsOffline ermöglicht den Zugriff auf den lokalen Speicher. Dort kann ein Kartenausschnitt - zum Beispiel der Stadt, die man gerade besucht - gespeichert werden.
[mehr]Google Maps nutzt nun GPS
Mit der neuen Version 2.0.14 kann Google Maps den aktuellen Standort nun exakt bestimmen. Die Anwendung greift dabei auf den internen GPS-Empfänger zu und wertet nicht nur die ID der Basistation aus.
[mehr]Google Maps: MyLocation nun auch für Palm OS
MyLocation setzt ein Smartphone mit Palm OS und ein darauf installiertes Google Maps in der Version 1.2.0.9 voraus. Genau wie die Originalfunktion von Google wird die ID der Funkzelle genutzt, um den Standort zu bestimmen.
[mehr]TomTom navigiert mit Google Maps
Das Navigerät muss an den Computer angeschlossen werden. Hat man in Google Maps eine Route gewählt, klickt man links oben auf "Senden". Dort wählt man dann den neuen Punkt "An GPS senden".
[mehr]FindOnAMap: Handy zeichnet Weg auf Karte
Man sollte vorsichtig sein, wem man seine Daten anvertraut. Hinter FindOnAMap steht kein Unternehmen, sondern eine Einzelperson. Der Link "Privacy Policy" führt derzeit ins Nichts.
[mehr]Google Maps Mobile findet Handys ohne GPS
Um den Standort zu bestimmen, nutzt Google die ID der Funkzelle, die bei der Anfrage des Browsers übermittelt wird. Google hat aber keine Möglichkeiten, die exakte Position zu ermitteln.
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