Google Maps zeigt, wo die Freunde sind
Der Nutzer muss Latitude nicht nutzen. Falls doch, kann er für jeden Kontakt individuell bestimmen, was dieser sieht: den exkaten Standort, einen selbst bestimmten Text oder nichts.
[mehr]Qype: Das iPhone als Radarstation
Qype Radar greift direkt auf den GPS-Empfänger des iPhones zu. Bei einem älteren iPhone 2G wird der Standort über die ID der Mobilfunkzelle bestimmt.
[mehr]Palringo Local auf Symbian-Handys
Errechnet wird der aktuelle Standort über einen Algorithmus, der sowohl GPS, Informationen der Mobilfunkzelle also auch die Verortung von WLAN-Netzen auswertet.
[mehr]Google Maps: Ortsbestimmung per WLAN
Google berücksichtigt nun auch die Standorte von WLAN-Hotspots. Die Berechnungsart ist die gleiche. Google unterhält eine Datenbank, in der den einzelnen Mobilfunkmasten bzw. WLAN-Hotspots Standortdaten zugeordnet sind.
[mehr]Highspeed-Internet auf der Autobahn
T-Mobile bezeichnet dies als einen Test unter Alltagsbedingungen. Technisch wurde geschaut, ob die Verbindung beim Handover abbricht oder beeinträchtigt ist.
[mehr]Google Maps: My Location wird genauer
Google errechnet nun die Größe des Kreises individuell - abhängig von anderen Antennenstandorten in der Nähe. In Städten, wo die Antennen dicht stehen, führt dies dazu, dass die Kreise kleiner werden und somit der Ort genauer...
[mehr]Google Mobile sucht in deiner Nähe
Bei Googles neuer "Mobile Search with My Location" weiß Google bereits, wo man sich aufhält - zumindest ungefähr. Um eine Pizzeria zu finden, reicht es also, einfach "Pizza" einzugeben.
[mehr]UMTS-Netzabdeckung, selbst gemessen
T-Mobile und Vodafone sind gerade dabei, ihr UMTS-Netz mit der Erweiterung HSDPA auf 7,2 Mbit/s zu beschleunigen. Sie geben aber nicht gerne darüber Auskunft, wo genau das Netz wie ausgebaut ist.
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