Breitband-Internet auf dem Dorfe
Das Bundeskabinett hat beschlossen, den ländlichen Raum mit Breitband-Internet zu versorgen. Genutzt wird dafür die Digitale Dividende, Funkfrequenzen im Bereich zwischen 790 und 862 MHz.
[mehr]Frequenz-Recycling: HSDPA statt Rundfunk
Im Frequenzspektrum zwischen 790 und 862 MHz deckt eine Antenne eine größere Fläche ab als mit den bisher genutzten Frequenzen.
[mehr]T-Mobile: 120.000 iPhones verkauft
"Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Zahlreiche Läden war nach wenigen Stunden ausverkauft", sagte der Chef von T-Mobile International, Hamid Akhavan, dem Nachrichtenmagazin Focus.
[mehr]Auch Google will TV-Frequenzen
Auf der Website freetheairwaves.com, der man auf den ersten Blick nicht ansieht, dass sie von Google stammt, kann man sich an einer Petition beteiligen.
[mehr]Vodafone will TV-Frequenzen
Wo die Telekom keine DSL-Leitungen legt, gibt es in der Regel kein anderes Breitband-Internet. Die Mobilfunker sollen sich verpflichten, entsprechende Anschlüsse zur Verfügung zu stellen.
[mehr]2009 werden wieder Frequenzen versteigert
Wer die Frequenzen letztlich erhält, ist weder auf eine Technik festgelegt, noch auf konkrete Dienste, die darüber laufen sollen. Wer bereits Frequenzen hat, kann diese ergänzen. Neueinsteiger sind aber auch zugelassen.
[mehr]Will Google auch Frequenzen in Großbritannien?
Die Regulierungsbehörde Ofcom will Ende 2008 Frequenzen versteigern, die bislang für analoges Fernsehen reserviert waren. Ab 2012 könnten diese für neue Anwendungen genutzt werden.
[mehr]Plant Google ein Mobilfunknetz wie Android?
Ende Januar werden frei gewordene Frequenzen im Spektrum um 700 MHz versteigert. Google nahm bereits Einfluss auf die Vergabebedingungen. Dass der Werbeplatz-Auktionator nun auch mitbieten wird, ist fast schon zwangsläufig.
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